Wasseraufbereitung

Wasseraufbereitung

Wasser ist die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Besonders aber dem begrenzten Trinkwasser messen wir eine große Bedeutung bei.

Durch Sonneneinstrahlung verdunstet das Wasser der Weltmeere, Flüsse, Seen und der Vegetation. Es steigt in die Atmosphäre, bildet Wolken und gelangt in Form von Regen, Hagel oder Schnee wieder zurück zu Erde.
Bereits in der Atmosphäre werden Verunreinigungen wie z.B. Staub aufgenommen. Die säurehaltigen Industrieabgase, in erster Linie jedoch auch Gase aus der Luft wie Sauerstoff und Kohlendioxid, verleihen dem Regen einen sauren Charakter.
Die Wasserversorger liefern uns ein Trinkwasser, das chemisch, biologisch und hygienisch einwandfrei ist. Die Trinkwasserqualität wird laufend und intensiv überwacht, damit ein Höchstmaß an Sicherheit für den Verbraucher gewährleistet ist.
Trotzdem kommt es je nach Wasserqualität im Haushalt zu Problemen mit Wassersteinbildung und Korrosion. Auch die technischen Anforderungen an das Wasser sowie unser Komfortbedürfnis lassen sich mit der Wasserqualität nicht immer in Einklang bringen.
Der tägliche Wasserbedarf im Haushalt beträgt ca. 140 Liter. Nur 3 Liter werden zum Kochen und Trinken verwendet. Der Rest wird für die Körperpflege, zur Reinigung von Geschirr, Wäsche etc. benutzt und dafür häufig erwärmt.
Für diese Aufgaben ist das Trinkwasser in aller Regel nicht vorbereitet. Es kann im eigenen Haus durch gezielte Trinkwasserbehandlung diesen Anforderungen jedoch angepasst werden.

Enthält Ihr Wasser aggressive Kohlensäure oder kommt es bereits zu Braunfärbungen des Wassers? Durch die Dosierung ist es möglich, in den Rohrleitungen eine sogenannte Schutzschicht zu schaffen und damit das Rohrnetz wirksam gegen Korrosionen zu schützen. Auch bei Wasserleitungsrohren, die bereits korrodiert sind, ist diese Schutzschichtbildung möglich.

Für einen großen Teil der Anwendungsfälle wird das Trinkwasser erwärmt. Bei der Erwärmung und/oder Verwirbelung von hartem Wasser bildet sich Kalkstein.
Diese Kalkschichten beeinträchtigen den Wärmeübergang wesentlich und führen bei elektrischen Heizelementen zu einem Wärmestau. Dabei überhitzt sich das Heizelement immer mehr, bis es zerstört wird. Schon 1 mm Kalkablagerung am Wärmetauscher des Heißwasserbereiters bedeutet einen Energiemehraufwand von ca. 12 %. Gerne finden wir gemeinsam mit Ihnen eine Lösung, kontaktieren Sie uns einfach.